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Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 03.02.2017

Vogelgrippe/Geflügelpest

Obwohl eine Gefährdung durch den Vogelgrippeerreger nach derzeitigem Kenntnisstand für den Menschen nicht erkennbar ist, machen sich doch viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Sorgen.

Über das Landratsamt Würzburg wurden daher Maßnahmen zwischen den beteiligten Hilfsorganisationen und Behörden besprochen, die im Vorfeld eines möglichen Seuchenausbruchs den Sorgen der Bevölkerung Rechnung tragen und einen effektiven Schutz aufgrund abgesicherter Erkenntnisse ermöglichen.

Derzeit erfolgt eine Überprüfung der Notfallvorsorgeeinrichtungen der beteiligten Hilfsorganisationen und Behörden in organisatorischer, materieller und personeller Hinsicht. Es wird versucht, Erkenntnisse über die Entstehung bzw. Ausbreitung eines seuchenartigen Geschehens frühzeitig zu erhalten.

Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass verendete Wildvögel sichergestellt und über das Veterinäramt des Landratsamtes Würzburg einer Untersuchung zugeführt werden.

Während der Dienstzeit besteht durch den städtischen Bauhof die Möglichkeit, verendete Wildvögel (insbesondere Wasservögel, Greifvögel, Krähenvögel, Hühnervögel und Möwen) kurzfristig zu bergen und für das Veterinäramt Würzburg aufzubewahren.

Die Feuerwehren des Landkreises Würzburg wurden gebeten, auf Anforderung außerhalb der Dienstzeiten der Gemeinden verendete Wildvögel sicherzustellen und an geeignete Lagerorte zu verbringen. Die Bergung der verendeten Wildvögel außerhalb der Dienstzeiten wird über die integrierte Leitstelle Würzburg (112) veranlasst. Wir bitten unsere Bürgerinnen und Bürger um entsprechende Meldungen über Vogelfunde während der Dienstzeiten beim städtischen Bauhof (09331 8025070) oder außerhalb der Dienstzeiten bei der Leitstelle unter der 112.