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Türme

Klingentorturm

Das Klingentor kann man auch als den Eingang zur historischen Altstadt beschreiben. Früher bekannt unter dem Namen Schnellerturm, da eine Bohlenbrücke für Fußgänger „herunterschnellte“. Seinen heutigen Namen erhält er durch die Lage in der „Clinge“, was so viel wie rauschendes Bächlein bedeutet. Der Torturm diente einst als Gefängnis.

Dicker Turm und Nikolausturm

Als Batterieturm flankiert der dicke Turm die Südwestecke der Außenmauer. 1712 erbaut, ragt er bis heute beschützend über der Stadt. In dem Turm führt eine Treppe zu tiefen Gewölben, in dem die Pulvermagazine lagerten. Der dicke Turm sollte dem Nikolausturm den nötigen Schutz während des 7-jährigen Krieges gewähren. Noch heute erinnern sichtbare Einschläge am Turm an die Zeit des 7-jährigen Krieges.

Pulverturm

Wie der Name schon sagt, lagerte hier das Pulver der Stadt. Der Turm diente jedoch nicht nur als Verteidigung, sondern wurde auch während des 7-jährigen Krieges als Gefängnis genutzt. Die hier Eingesperrten erhielten ihr Essen über eine Drehvorrichtung, welche auch heute im Ansatz links vom Einsatz zu sehen ist.

Oberer Turm

Alten Quellen zufolge soll sich im Turmknopfe eine Pergamentrolle in einer bleiernen Kapsel befinden, die von der teilweisen Zerstörung des Turms nach einem Blitzschlag berichtet. Klauensteine an der Außenstelle weisen darauf hin, dass der 1397 erbaute Turm in früheren Zeiten ein Fallgatter aufwies.

Bollwerk und Taubenturm

Ursprünglich verband eine Stadtmauer das Schlössle mit dem Bollwerk, doch der Bau der Bahn trennte diese Verbindung. Die mittelalterliche Befestigungsanlage zeigt neben der Wehrhaftigkeit der Stadt auch, dass diese Art der Gebäude ästhetisch schön gebaut wurde. Zwischen Bollwerk und Taubenturm befinden sich eine stilgetreue Freilichtschmiede und das Frauendenkmal.

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